Initiative für s.g. „Freilerner“

am 01.06.2019

Internationaler Kindertag

(exemplarisch für den Email-Versandt an 4 Mitglieder des Gemeinderates)

Nachhaltigkeitskonzept

für

PEENEMÜNDE

 

Lieber Rainer Barthelmes, als  Mensch des Gemeinderates

Die Wahl ist vorbei, nun ist es Zeit zu tun! Wir erlauben uns Ihnen ein Nachhaltigkeitskonzept für die Gemeinde zu schenken, mit welchem keine Wahl zu gewinnen ist. Stattdessen garantieren wir bei begeisterter zielsicherer Umsetzung ein Aufblühen menschlicher Schaffenskraft und den Einzug in die Geschichtsbücher!

Ist – Zustand:

Die Gemeinde Peenemünde ist ein „hoffnungsloser Fall“, könnte man angesichts der Fakten schließen.

Es fehlt augenscheinlich an allem: kein Ortskern, keine Schule, kein Kindergarten, kein Arzt, keine Polizei, marode Feuerwehr, nicht einmal ein Supermarkt ist zu finden!

Der, welcher den Ausweg aufzeichnen sollte, der vorerst gescheiterte Bürgermeisteranwärter, sprüht regelrecht vor Begeisterung, Energie und Tatenkraft:

„Wer kann, verschwindet hier aus der Region, und das bleibt natürlich. Die Leute fühlen sich hier in der Gegend schon abgehängt.“ (Urton Tom Schaller)

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Neue-Waehlergemeinschaft-Peenemuende,nordmagazin61296.html

Das Konzept des Auswegs ist banal: Gestern standen wir am Abgrund, morgen sind wir einen Schritt weiter!

„Geplant“ sind Läden, Kaffees und Wohnraum, denn der ist knapp (verstehe wer will, wenn doch alle wegziehen, für wen denn). Keine Ferienwohnungen (also auf Touristen zielt man nicht ab), stattdessen ein Jugendbegegnungszentrum (welche Jugend) eine Jugendherberge (obwohl schon eine vorhanden) und ein weiteres Museum! Das alles finanziert durch eine mysteriöse Kraft namens „Berlin“, „EU“, oder sonst wen. Was soll dieser Schwachsinn denn für die Gemeinde an NACHHALTIGKEIT bringen? Hier verlässt sich eine Gemeinde von Menschen, auf Rettung von außen. Man hat nichts aus dem tollen „Energieparkprojekt“ gelernt. Verlasse Dich auf andere und du bist verlassen!

„Ich möchte hier für diesen Ort einfach eine Entwicklung anstupsen, dass es auch für Menschen attraktiv wird, hier zu wohnen, hier zu leben!“ (Urton Tom Schaller)

„An stupsen“ reicht bei dieser Sachlage gerade noch für den Sargdeckel über die Gemeinde!

Unser Konzept orientiert sich an einigen formulierten Vorstellungen der s.g. „PAW“. Zur etablierten Wählergemeinschaft Peenemünde ist leider nichts im Web zu finden? !

Wichtigster Grundsatz dabei ist, dass die Gemeinde aus völlig eigener Kraft aufblüht. Dazu ist es erforderlich LEBEN komplett neu zu denken, Konventionen über Bord zu werfen. Geld ist lediglich ein Tauschmittel, Glück und Lebensfreude entspringt menschlicher Schaffenskraft! Dieses Potential heißt es zu fördern.

Zentrale Frage ist:

Was hat Peenemünde, was davon kann Menschen zu freudvollem selbstständigen Schaffen inspirieren?

  1. Flächen zur Nutzung im Überfluss
  2. Baumaterial aus Ruinen (Schutt ist „Gold“)
  3. KEINE andere Wahl!

 

  1. die oben beschriebenen „Defizite“ die allerdings aus einem anderen, vernunftbegabten Blickwinkel zu fortschrittlichen Kleinoden werden. Welcher Mensch, mit all seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigt denn den unnützen Ballast (Kita, Schule, Polizei, Feuerwehr, Ärzte, …) welcher in Peenemünde fehlt?

Welche Menschen kommen als Zielgruppe in Frage?

Bei der Zielvorgabe Nachhaltigkeit der Zukunft kann es nur eine einzige Zielgruppe geben:

KERNFAMILIEN (Vater, Mutter, Kind/er), welche „Defizite“ in FREIHEIT übersetzen

… so selten zu finden wie Goldnuggets an der Elbe, …?

Das was Peenemünde zum Erblühen bringen könnte sind junge Familien, überdurchschnittlich intellektuell gebildet, meist künstlerisch und handwerklich versiert, materiell sehr anspruchslos und flexibel, leidensfähig, innovativ, nachhaltig zukunftsorientiert:

„Reisefamilien“; „Auswandererfamilien“, „Schulverweigererfamilien“

Sie alle sehnen sich zurück nach Hause, nach Deutschland. Sind im Internet leicht zu finden und zu prüfen.

Diese Kinder bleiben im Ort, den sie mit ihren Eltern gemeinsam gestaltet und entwickelt haben. Sie haben ihr fernweh verloren, sind müde von der Flucht sehnen sich nach Zuhause und Geborgenheit aus eigenem Schaffen!

Es kostet kein Geld, diese Chance zu ergreifen. Man gebe ihnen Land für einen Euro, mit der Option der Unverkäuflichkeit (Vererbung in der Familie oder zurück an die Gemeinde). Man stelle Sand und Baumaterial aus Ruinen bereit, helfe mit Gemeindewerkzeug aus, was gerade nicht genutzt wird und in kürzester Zeit wird Peenemünde nicht wieder zu erkennen sein. Man akzeptiere die freie Selbstbestimmung der Kinder laut Art. 1 GG.

Peenemünde wird die Schlagzeile des Nordens, ganz Deutschlands und bald bekannt in der ganzen Welt. Hier wird ZUKUNFT ganz neu geschrieben, NACHHALTIG zum Wohle der nächsten Generationen. Hier geht es nicht um Ansiedlung von Gewerbe, Industrie, Finanzkapital, sondern um das völlig neue Leben völlig neuer Menschen. Selbstbestimmt, eigenständig, und trotz alledem wieder sozial verbunden!

Sollte Interesse bestehen, können wir gerne bei der Ausarbeitung konkreter Pläne behilflich sein. Wobei das vorgestellte Konzept, ob seiner Kostenfreiheit eigentlich ein Selbstläufer ist, bei dem sich größere Pläne erübrigen.

Bei Fragen aller Art nutzen Sie bitte die Email- Adresse.

 

In der Hoffnung Ihnen geholfen zu haben,

liebe Grüße aus Dresden

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