Der Ministerialrat und das Raubgut

Auf die Anfrage bezüglich geraubter Kleidungsstücke in der JVA Dresden antwortete kein geringerer als der Anstaltsleiter in Person, Ministerialrat des ÖD. Er fand sogar noch Zeit für zwei Schreiben mit jeweils eigenhändiger Unterschrift. Selbiges schafft kein einziger der „Richter“ des s.g. Amtsgerichts Dresden. Wie ist selbiges zu erklären, da der Familienvater als mutmaßlich „Geisteskranker“ eingestuft ist?

Warum übernimmt eine Person mit monatlichem Nettoeinkommen von ca. 5.000,- € (unsere Familie lebt zu 6. monatlich von ca. 300,- €, abzüglich noch der Nebenkosten), die Verantwortung für die Zurückhaltung von nachweislichem RAUBGUT?

Folgend der Schriftverkehr.

per Fax:

Raubgut 

Mensch (widerrechtlich inhaftiert als Person „Mike Paul“)
c.o. Rednik
Stephensonstr. 21
01257 Dresden

Kontakt: midre@online.de
https://freiefamiliedresden.wordpress.com / http://www.aaa-mitdir.de/11.html

 

Justizvollzugsanstalt Dresden
Hammerweg 30
01127 Dresden Dresden, 23.08.2017

 

Betreff: Ihr Zeichen: R 020 VRs 318 Js 36413/14 – AG Dresden

Bezug: Postalische Rücksendung der am 01.08.2017 brutal geraubten Kleidungsstücke

 

Liebes Dienstpersonal,

folgendes Raubgut:

1 Paar weis/blaue Turnschuhe der Marke „Nike“
1 Paar schwarze Socken
1 schwarze Unterhose
1 orange karierte Unterhose
1 Jeans Marke Timezone
1 blau karierte Oberhemd langer Arm mit Druckknöpfen

ist umgehend postalisch an folgende Adresse rückzusenden:

c.o. Rednik
Stephensonstr. 21
01257 Dresden

Sollte dies nicht innerhalb einer Woche geschehen, wird Ihre Raubpraxis im Internet veröffentlicht.

Liebe Grüße
Freie Familie Dresden

 

postalische Antwort:

DSCF5739

 

Raubgut 2

per Fax:

Mensch (widerrechtlich inhaftiert als Person „Mike Paul“)
c.o. Rednik
Stephensonstr. 21
01257 Dresden

Kontakt: midre@online.de
https://freiefamiliedresden.wordpress.com / http://www.aaa-mitdir.de/11.html

 

Jörn Goeckenjan
Justizvollzugsanstalt Dresden
Hammerweg 30
01127 Dresden Dresden, 03.09.2017

 

Betreff: Ihr Zeichen: E 4513/217 (001)
(R 020 VRs 318 Js 36413/14 – AG Dresden)

Bezug: Postalische Rücksendung der am 01.08.2017 brutal geraubten Kleidungsstücke

 

Lieber Jörn Goeckenjan,

vielen Dank für Ihr Antwortschreiben bezüglich unserer Forderung.

Bitte erlauben Sie die Korrektur einiger darin enthaltener Fehler.

1. Die Person „Mike Paul“ ist nachweislich nicht mehr existent.
2. Es handelt sich um RAUBGUT, welches seitens Ihrer Bediensteten, in einer Räumlichkeit Namens „Bunker“, einem völlig friedlichen Menschen vom Leibe gerissen wurde. Von einer beauftragten, oder auch nur geduldeten „Verwahrung“ kann also mitnichten die Rede sein.
3. Es existiert keinerlei Bestätigung (keinerlei Unterschrift des Menschen oder der nicht existenten Person), dass die Kleidungsstücke ordnungsgemäß „verwahrt“ wurden. Schon von da her ist eine protokollarische Rückgabe nicht möglich. Zudem wird es definitiv keine Unterschrift als Rückgabebestätigung geben, da Menschen außerhalb jeder Rechtnorm agieren, zu welcher Unterschriften gehören.
4. Da wir außerhalb jeder Rechtnorm leben, stehen uns auch keinerlei Rechtmittel zur Verfügung, vor denen Sie sich ängstigen müssten.

Alles geschah ohne jegliche Unterschrift, Gefangennahme, Raub, Folterung, versuchter MORD. Selbiges gilt nun auch für die Rücksendung der Kleidungsstücke.
Grundlage des Lebens als MENSCH ist Vertrauen. Ich vertraue darauf, dass Sie alle, im ersten Schreiben bezeichneten Kleidungsstücke zurückgeben werden.

Entweder Sie schicken diese per Post, oder Sie teilen uns per Email mit, zu welchem Zeitpunkt einer Ihrer Bediensteten (die mir die Sachen vom Leib rissen) diese persönlich bei uns, Stephensonstr. 21, 01257 Dresden, abgibt.
Liebe Grüße
Freie Familie Dresden

 

postalische (Nicht-) Antwort:

DSCF5741

 

per Fax:

Mensch (widerrechtlich inhaftiert als Person „Mike Paul“)
c.o. Rednik
Stephensonstr. 21
01257 Dresden
Kontakt: midre@online.de
https://freiefamiliedresden.wordpress.com / http://www.aaa-mitdir.de/11.html

 

Jörn Goeckenjan
Justizvollzugsanstalt Dresden
Hammerweg 30
01127 Dresden Dresden, 10.09.2017

 

Betreff: Ihr Zeichen: E 4513/217 (001)
(R 020 VRs 318 Js 36413/14 – AG Dresden)

Bezug: Postalische Rücksendung der am 01.08.2017 brutal geraubten Kleidungsstücke

 

Lieber Jörn Goeckenjan,

vielen Dank für Ihr Antwortschreiben bezüglich unserer Forderung.

Ihre (Nicht-) Argumentation, Ihres Zeichens als „Ministerialrat“, ist Spiegelbild des derzeitigen Gesellschaftszustandes.
Die Vernichtung geistiger wie materieller Werte ohne Sinn und Verstand ist systembedingt und wird erst mit dessen völliger Auflösung beendet werden.

In der Gewissheit, dass Sie genau wissen, was Sie tun, beziehungsweise nicht tun, verbleiben wir zwangsläufig mit …

 

… lieben Grüßen
Freie Familie Dresden

PS.: Der gesamte Schriftverkehr wird unter https://freiefamiliedresden.wordpress.com
als Blogbeitrag veröffentlicht.

 

 

2 Gedanken zu “Der Ministerialrat und das Raubgut

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